Ein Bürgermeister für die Jugend

Im Laufe der Podiumsdiskussion am 02.07.2019, organisiert durch die Orts- und Bürgervereine Südmoslesfehn und Achternmeer-Harbern I, haben interessierte Bürger*Innen die Gelegenheit genutzt, den Bürgermeisterkandidaten die Fragen zu stellen, die ihnen am Herzen lagen. So gab es angeregte Diskussionen zur Ortsentwicklung in den verschiedensten Teilen der Gemeinde, Fragen zur Vereinbarkeit von Digitalisierung und Datenschutz, sowie zum Klimaschutz. Hier einige Antworten unseres Kandidaten, Ronald Holtz:

  • […] die Entwicklung unserer Dörfer kann nur mit den dort lebenden Menschen gelingen, hierbei kommt es darauf an, die Leute mit einzubeziehen. Denn es sind zum großen Teil die Bürger*Innen, die unseren achtzehn einzelnen Ortschaften ihr „eigenes Gesicht“ geben. […]
  • […] Jeder einzelne von uns kann zur Datensicherheit beitragen. Fragen wie z.B. „Welche Daten gebe ich von mir preis oder nutze ich sichere, verschiedene Passwörter?“ Hierzu möchte ich als ersten Schritt Informationsveranstaltungen anbieten […]
  • […] Klimaschutz von heute hat direkten Einfluss auf den Lebensraum von morgen. Hier gilt es die Abhängigkeiten unseres Handelns verständlich zu machen und uns unserer Verantwortung bewusst zu werden. […]

Zur Frage, inwieweit die ,,Stimme der Jugend” vom nächsten Bürgermeister gehört werde sagte Ronald Holtz: ,,Die Belange der Jugend liegen mir sehr am Herzen! Die besondere Herausforderung bei der Jugendarbeit liegt darin, dass die jeweils aktiven Jugendlichen durch zunehmendes Alter oder auch mit der Prioritätenverschiebung „herauswachsen“.

Ronald hat vorgeschlagen, einen „Kreis“ aus Jugendlichen zu bilden, mit z.B. einer vertretenen Person je teilnehmender Organisation oder Verein. Dieser Kreis könnte dann eine Person (nichtjugendlich) an die „Seite“ gestellt bekommen. […]

Das inhaltliche Arbeiten und setzen der Ziele wäre den Jugendlichen natürlich selbst überlassen. Dies verstehe er als eine Art „Hilfestellung“, die von der älteren Generation ausgehen sollte, denn es liegt in der Natur der Sache, dass diese sich eher in die Situation der Jugendlichen hineinversetzen können als umgekehrt. ,,Denn wir waren alle einmal jung – aber ich kenne keine*n Jugendliche*n, der schon einmal alt war!“ so Holtz.

Möchten Sie mehr über Ronald Holtz erfahren? Hier in seinem Info-Flyer gibt es weitere Informationen oder aber nehmen Sie persönlich Kontakt auf. Gerne per Mail unter holtz-wardenburg@ewetel.net oder bei einem unserer kommenden Info-Stände.