Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.
Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.
SPD-AG 60plus sichert Landtagsabgeordneten volle Unterstützung im Wahlkampf zu
Kreiskonferenz mit Bezirksvorsitzender Hanne Modder ist am Fr. 13. Juli, 15:00 Uhr in Ganderkesee
Der Kreisvorstand der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60plus unter Vorsitz von Hermann Bokelmann sagte auf seiner letzten Sitzung im „Oldenburger Hof“ ihren beiden Landtagsabgeordneten Renate Geuter und Axel Brammer volle Unterstützung für die am 20 Januar nächsten Jahres stattfindende Landtagswahl zu.
Vor der Zersplitterung der Stimmen wollen die SPD-Senioren warnen und besonders die große Gruppe der bisherigen „Nichtwähler“ ansprechen und mobilisieren.
Als erste Unterstützung plant 60plus im August eine Fahrt nach Barßel im Wahlkreis von Renate Geuter um dort auf dem Motorschiff „Spitzhörn“ eine gemütliche Kaffee-Fahrt mit den Abgeordneten zu erleben.
Nach zwei Jahren steht wieder die 60plus-Kreiskonferenz mit Vorstandswahlen an. Als Termin wurde Freitag, 13. Juli, 15:00 Uhr, im „Oldenburger Hof“ in Ganderkesee festgelegt. Daran wird Hanne Modder, Vorsitzende des SPD-Bezirks Weser-Ems, teilnehmen.
Für September plant 60plus einen Vortrag der AOK zum Thema: „Was ist zu beachten, wenn Fachärzte Individuelle Gesundheitsleistungen „IGEL“ zu Extra-Gebühr anbieten“.
Die als „Pflege-Bahr“ bezeichnete monatliche staatliche Förderung von fünf Euro für neue private Pflege-Zusatzversicherungen lehnten die SPD-Senioren ab. Das wäre keine Hilfe für die Bedürftigen, sondern nur ein Geschäft für private Versicherungskonzerne, bei denen der größte Teil der fünf Euro für Gewinn und Verwaltungskosten drauf ginge. Besser wäre es, dem Vorschlag der SPD-Bundestagsfraktion zur Abschaffung der Praxisgebühr zu folgen. Auf die zehn Euro pro Vierteljahr könnten die Krankenkassen bei ihrer günstigen Finanzlage verzichten. Die Mitarbeiter in Arztpraxen und Krankenkassen hätten weniger Bürokratie, und für ältere Menschen, die öfter einen Arzt aufsuchen müssen, sei es eine Entlastung, hieß es.
Ramsauers Pkw-Maut wurde ebenfalls abgelehnt. Sie würde besonders die Menschen im ländlichen Raum belasten, rechnet 60plus vor.

Der Vorstand der AG60plus im Oldenburger Land bei seinem arbeitsreichen Treffen.
Wenn Sie diese Felder durch einen Klick aktivieren, werden Informationen an Facebook, Twitter oder Google in die USA übertragen und unter Umständen auch dort gespeichert.
« zurück zur Übersicht
