Axel Brammer hat Direktmandat für den Landkreis gewonnnen- Dank an aktive Parteibasis

 

MdL Axel Brammer

 

In der vorigen Woche war im SPD-Unterbezirksvorstand im„Schützenhof“ in Kirchhatten die Stimmung im SPD-Unterbezirksvorstandes wesentlich besser, als vor vier Wochen nach dem schlechten Bundestagswahlergebnis. Im Gegensatz dazu zeigte man Stolz auf die Leistung der aktiven Parteibasis. Axel Brammer bedankte sich bei allen aktiven Helfern in den Ortsvereinen für die tatkräftige Unterstützung, mit der ihm diesmal der Gewinn des Direktmandates gelungen ist.

 

Sehr deutlich habe sich gezeigt, dass jede Stimme wichtig war und Teilnahme an der Wahl sich auszahlt.

Da  erfahrungsgemäß nur CDU oder SPD den Wahlkreis über die Erststimme direkt gewinnen könnten, müsse ihre Bedeutung stärker herausgestellt werden. Fast hätten die Wähler der Linken wieder dafür gesorgt, dass der Wahlkreis an die CDU gefallen wäre – wie beim Bundestag, hieß es.

Lob fand der unermüdliche und mitreißende Einsatz von Ministerpräsident Stephan Weil, sowie die Unterstützung durch die Weser-Ems-Minister Olaf Lies und Boris Pistorius, die nach Meinung des Vorstandes auch Minister bleiben müssen.

Dass die FDP in Niedersachsen keine Regierungsverantwortung übernehmen will, bedauerte Axel Brammer: „Jahrzehntelang arbeiten SPD und FDP im Landkreis vertrauensvoll zusammen, der Weg zur Großen Koalition in Hannover löst keinen Beifall aus.“

Vorstandsmitglieder wünschen, dass klare Koalitionsvereinbarungen getroffen werden, besonders im Bereich Umwelt und Naturschutz und weniger Lobbyismus für die Agrarindustrie. „Wenn die CDU einsieht, dass die Aufnahme der Überläuferin von den Grünen keine gute Tat war, lässt das hoffen“, meinte Hermann Bokelmann und kommentierte weiter: „Ich habe in 50 Jahren Parteiarbeit mehrere Überläufer erlebt, von keinem hat man später wieder etwas gehört, so wird es auch Frau Twesten ergehen“.

Da die SPD alle Mandate direkt gewann, ist Renate Geuter nicht mehr im Landtag. Das bedauerten die Vorstandsmitglieder. Der Fraktion und der Partei vor Ort fehlt die finanzpolitische Fachfrau.

Für den Bezirksvorstand kandidierte Brammer nicht wieder, den Posten übernimmt Hannelore Hunter-Roßmmann.

Gute Nachricht hatte der Kassierer: Der vom Vorstand für den Landtagswahlkampf festgelegte Kostenrahmen wurde unterschritten. Kandidat Brammer hat vorsichtig gewirtschaftet.

Die Partei geht im Kreis mit Rücklagen ins neue Jahr. Da fiel es leicht der Juso-Gruppe, die auf dem Bundesparteitag vom 7.- 9. Dezember in Berlin ihre Aktivitäten mit dem Grillfahrrad präsentieren will, die Kostenübernahme zuzusagen.

Auf dem Erfolg ausruhen will die SPD nicht, somndern die Basisarbeit verstärken. Brammer bietet dazu den Ortsvereinen regelmäßige Info-Termine zum „Gespräch mit den Bürgen“ an. Mit der Information über die Arbeit im Landtag sollen gleichzeitig die Wünsche und Forderungen der Bürger an Land und Bund auf den Weg nach Hannover oder Berlin gebracht werden.   

 
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