Erfahrungen sammeln – Vorschläge machen – die SPD verbessern

 

Erneuerung und Modernisierung der SPD im Bund und vor Ort ist das Ziel der SPD im Landkreis Oldenburg.

„Wir müssen nicht auf Vorschläge aus dem Willy-Brandt-Haus in Berlin warten, wir sollten unsere eigenen Ideen entwickeln“, meinte Bernd Bischof auf der Vorstandssitzung des SPD-Unterbezirks Oldenburg-Land im Februar und regte eine Diskussion im Vorstand und in den acht Ortsvereinen an.

Die Meinungen und Erfahrungen aller Mitglieder seien dabei besonders wichtig. Jeder solle seine Meinung über erforderliche Veränderungen und Verbesserungen einbringen, und Vorschläge machen, wie Veranstaltungen auch für Nichtmitglieder interessanter gemacht werden können.

Was die SPD leisten könne, habe sie nach dem schlechten Ergebnis der Bundestagswahl im vergangenen Herbst gezeigt. Spitzenkandidat Stephan Weil und alle Mitglieder der Partei hätten nicht gejammert, sondern sich den Wählern gestellt. Anschließend gewannen sie in Niedersachsen die Landtagswahl, und in Oldenburg-Land holte Axel Brammer den Wahlkreis direkt.

Der Kreisvorstand möchte, dass alle dabei gemachten Erfahrungen jetzt in den Ortsvereinen zusammengetragen, und im Kreisvorstand aufgearbeitet werden.

Pressesprecher Hermann Bokelmann, ist überzeugt, dass die Erfahrungen vor Ort - nach dem Durcheinander in Berlin - auch Unterstützung biete für den neuen Generalsekretär Lars Klingbeil, mit dem er im ständigen Gedankenaustausch ist.

 
    Parteileben
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.