SPD-AfA Oldenburg-Land zum Ausgang des Mitgliedervotums

 
 

Der Kreisvorstand der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) begrüßt die klare Entscheidung des Mitgliedervotums für die Koalition, die jetzt aber auch für die gesamte Partei gelte.

Stellvertretender Vorsitzender Jürgen Schlauch betonte: „Jetzt geht es nicht mehr um fehlende Wünsche in den Vereinbarungen, sondern darum, dass das Machbare mitgenommen wird“.

 

Vorsitzender Bernd Bischof machte klar: „Die für die Arbeitnehmer positiven Positionen in den Koalitionsvereinbarungen sind zügig umzusetzen, und selbstbewusst zu präsentieren. Dabei ist ein klares Profil der SPD zu entwickeln. Die AfA muss dafür sorgen, dass bei Sozialer Marktwirtschaft die Betonung auf Sozial liegt“.

Bischof erinnerte an alte Forderungen, dass die Ausrüstung der Bundeswehr zu verbessern ist, damit sie einsatzsichere Hubschrauber und Transportflugzeuge für UN-Einsätze hat: „Von der AfA wollen wir aber keine zusätzlichen Panzer in Europa.“

Bei den anstehenden Vorstandswahlen wurden Bernd Bischof und Jürgen Schlausch wiedergewählt, ebenso Enno Kähler und Norbert Roßmann als Beisitzer, Marco Dittmer sorgt für Verjüngung und Sandra Aichele übernimmt die Pressearbeit.

Der AfA-Vorstand will im April mit dem DGB-Kreisvorstand sprechen, um dessen Meinung zum Koalitionsvertrag zu erfahren. Außerdem soll untersucht werden, wie eine sichere und ausreichende Altersrente erreicht werden kann. Landtagsabgeordneter Axel Brammer betonte: „Es ist gut, dass eine weitere Absenkung  der Ansprüche gestoppt ist. Das reicht aber nicht, es muss gesichert werden, dass ein Renten-Anspruch von über 50 Prozent des bisherigen Einkommens erreicht wird, um Altersarmut zu vermeiden.“ 

Nach dem Motto: „Auf der Welt Frieden schaffen - mit weniger Waffen“, wird die AfA sich weiter engagiert für die Beschränkung der Rüstungsexporte einsetzen.

 
    Parteileben
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.