81 Jah­re Befrei­ung von Aus­schwitz — Nie wie­der

Zur Gedenk­ver­an­stal­tung hat­te die  SPD im Land­kreis Olden­burg – wie in jedem Jahr — anläss­lich des Holo­caust-Gedenk­ta­ges ins Flett vor der „zeris­se­nen Wand“ im Dorf­park Fal­ken­berg ein­ge­la­den.

Die Ver­an­stal­tung fand gro­ße Reso­nanz bei der loka­len Bevöl­ke­rung. Zahl­rei­che Bürger*innen, Vertreter*innen aus Poli­tik und Gesell­schaft sowie eine Abord­nung aus der Gemein­de Hat­ten ver­sam­mel­ten sich, um gemein­sam der Opfer des men­schen­ver­ach­ten­den Natio­nal­so­zia­lis­mus zu geden­ken.

Beson­de­res Augen­merk lag auf dem Mahn­mal, einem Stein aus einem Ver­bren­nungs­ofen des Kre­ma­to­ri­ums Ausch­witz, an dem ein Gesteck, als sicht­ba­res Sym­bol der Trau­er und der Ver­pflich­tung zur Erin­ne­rung nie­der­ge­legt wur­de.

In nach­denk­li­chen und ein­dring­li­chen Rede­bei­trä­gen wur­de die Bedeu­tung des Geden­kens her­vor­ge­ho­ben: Gera­de in einer Zeit, in der Frem­den­feind­lich­keit und Anti­se­mi­tis­mus wie­der gesell­schaft­lich spür­bar sind, ist es von zen­tra­ler Wich­tig­keit, die Erin­ne­rung an die Gräu­el­ta­ten des Nazi-Regimes wach­zu­hal­ten.

Die Red­ner rie­fen dazu auf, sich aktiv für Tole­ranz, Viel­falt und Respekt ein­zu­set­zen und jeder Form von Hass und Aus­gren­zung ent­schie­den ent­ge­gen­zu­tre­ten.

Das gemein­sa­me Erin­nern und die kla­re Posi­tio­nie­rung gegen men­schen­ver­ach­ten­de Ideo­lo­gien unter­streicht die Ver­ant­wor­tung aller, sich für eine offe­ne und soli­da­ri­sche Gesell­schaft stark zu machen. Die Ver­an­stal­tung wur­de durch das Enga­ge­ment vie­ler Per­so­nen aus dem Land­kreis Olden­burg geprägt und setz­te ein deut­li­ches Zei­chen für Mensch­lich­keit und gegen das Ver­ges­sen.

Gedenkfeier zur Befreiung des KZ Ausschwitz

Unse­re Abge­ord­ne­ten

Tele­fon 04221 152120 — E‑Mail buero.delmenhorst@spd.de — Adres­se: Arthur-Fit­ger-Stra­ße 10 — 27749 Del­men­horst

Impres­sumDaten­schutz