Ausgabe 17 vom 18. Mai 2026
Zum zweiten Mal in Folge bekommen alle Kinder aus Hatten einen Kindergartenplatz
… und nicht nur das, es sind auch noch 22 Plätze frei in der Gemeinde.
Als großen Erfolg kann man es in der Politik und der Gemeindeverwaltung feiern, dass zum zweiten Mal nach 2025 alle Kinder, die einen Rechtsanspruch auf eine Kindergartenplatz haben, auch in 2026 versorgt werden können. Der Rechtsanspruch gilt für alle Kinder ab 3 Jahren. Und somit allen Unkenrufen zum Trotz, steht die Gemeinde Hatten sehr gut da. Zwar wird in den sozialen Netzwerken immer behauptet, dass die Gemeinde Hatten es nicht schafft, allen Kindern mit Rechtsanspruch gerecht zu werden, doch verlassen wir das Land der Lügen, Propaganda und Populismus ab jetzt endgültig.
Die genaue Aufstellung lautet, dass in Kirchhatten 11 Plätze und in Sandkrug weitere 12 Plätze frei sind. Für die Krippe gilt das leider noch nicht. Zwar sind in Kirchhatten alle Kinder unter 3 Jahren versorgt, so werden in Sandkrug noch Plätze gesucht. Diese Situation wird sich nach dem jüngsten Spatenstich für den Neubau der Kita am Bernhard-Müller-Weg aber dann auch endgültig erledigen. Auch der Anbau an der Kita Hebbelstraße trägt schon zu einer erheblichen Verbesserung der Krippenplätze bei. Auch wurde im letzten Jahr noch eine weitere Großtagespflegestätte in Betrieb genommen. Auch das hilft den Eltern weiter ihren geregelten und verlässlichen Tagesablauf im Beruf und privat zu organisieren.
Alle diese Maßnahmen wären ohne die SPD im Gemeinderat nicht möglich gewesen. Teilweise wurde die Entscheidungsunlust von einigen Fraktionen weiter dazu genutzt, die politischen Richtungen im sozialen Bereich massiv unter Druck zu setzen. Wir glauben nicht, dass das der richtige Weg ist, um für die Kinder und die Eltern Politik zu betreiben. Enthaltungen bei wichtigen sozialen Entscheidungen zeigen keine Entscheidungsfreude oder auch den Willen, Entscheidungen zu fällen. Sie zeugen von Feigheit und nicht Befassung zum Thema. Schade, dabei könnten wir so gut zusammenarbeiten, wenn man denn nur wollte. Populismus ist keine Energie, um etwas voranzutreiben. Erst recht nicht, wenn es um unsere Kinder geht.
von Markus Wolf
Markus Wolf




