Gedenk­ver­an­stal­tung der SPD im Land­kreis Olden­burg zum Holo­caust-Gedenk­tag am 27. Janu­ar 2026

Die Gedenk­ver­an­stal­tung der SPD im Land­kreis Olden­burg wur­de anläss­lich des jähr­li­chen Holo­caust-Gedenk­ta­ges fei­er­lich began­gen und fand brei­te Reso­nanz bei der loka­len Bevöl­ke­rung. Zahl­rei­che Bürger*innen, Vertreter*innen aus Poli­tik und Gesell­schaft sowie eine Abord­nung aus der Gemein­de Hat­ten ver­sam­mel­ten sich, um gemein­sam der Opfer des men­schen­ver­ach­ten­den Natio­nal­so­zia­lis­mus zu geden­ken. Beson­de­res Augen­merk lag auf dem Mahn­mal, einem Stein aus einem Ver­bren­nungs­ofen des Kre­ma­to­ri­ums Ausch­witz, an dem ein Gesteck nie­der­ge­legt wur­de – als sicht­ba­res Sym­bol der Trau­er und der Ver­pflich­tung zur Erin­ne­rung.

In nach­denk­li­chen und ein­dring­li­chen Rede­bei­trä­gen wur­de die Bedeu­tung des Geden­kens her­vor­ge­ho­ben: Gera­de in einer Zeit, in der Frem­den­feind­lich­keit und Anti­se­mi­tis­mus wie­der gesell­schaft­lich spür­bar sind, ist es von zen­tra­ler Wich­tig­keit, die Erin­ne­rung an die Gräu­el­ta­ten des Nazi-Regimes wach­zu­hal­ten. Die Teil­neh­men­den rie­fen dazu auf, sich aktiv für Tole­ranz, Viel­falt und Respekt ein­zu­set­zen und jeder Form von Hass und Aus­gren­zung ent­schie­den ent­ge­gen­zu­tre­ten.

Das gemein­sa­me Erin­nern und die kla­re Posi­tio­nie­rung gegen men­schen­ver­ach­ten­de Ideo­lo­gien unter­streicht die Ver­ant­wor­tung aller, sich für eine offe­ne und soli­da­ri­sche Gesell­schaft stark zu machen. Die Ver­an­stal­tung wur­de durch das Enga­ge­ment vie­ler Per­so­nen aus dem Land­kreis Olden­burg geprägt und setz­te ein deut­li­ches Zei­chen für Mensch­lich­keit und gegen das Ver­ges­sen.

Unse­re Abge­ord­ne­ten

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