SPD Wardenburg stellt Liste auf
15 Frauen und Männer kandidieren für den Rat
Bei der Aufstellung ihrer Liste für die Kommunalwahl im September hatten die Kandidatinnen und Kandidaten der Wardenburger SPD das Ziel Rathaus fest im Blick. Denn man traf sich im Wintergarten von Ruth Schödler, die direkt gegenüber dem Rathaus lebt. 15 Frauen und Männer treten für die Sozialdemokraten an, eine Mischung aus „alten Hasen“ und neuen Gesichtern, ein „tolles Team“, so Vorsitzender Andreas Klarmann, das von den Mitgliedern einmütig gewählt wurde. Außerdem tritt Andrea Glunde als Bürgermeisterkandidatin an und will den Amtsinhaber im Rathaus ablösen. Landtagsabgeordneter Thore Güldner bezeichnete die kommunale Ebene als wichtig, denn „hier machen wir Politik für die Menschen, hier ist Demokratie noch direkt erlebbar“. Die Zeiten seien zwar nicht einfach für die SPD, aber deshalb brauche es starke Kandidatinnen und Kandidaten, die es in Wardenburg gebe.
Grundlage für die Bewerberinnen und Bewerber ist „Unser Plan für Wardenburg“ in dem es um eine nachhaltige und zukunftsfähige Gemeindeentwicklung geht, Chancen für die nächste Generation beschrieben werden, Umwelt, Klima und Zukunft ebenso gefördert werden sollen wie Leben, Begegnung und Kultur. Dabei sollen aber Regionalität und Landwirtschaft nicht verloren gehen, sagte Vorsitzender Andreas Klarmann über das Programm, und berichtete über die Wahlkampfplanungen, bei denen ein „Grillmobil“ in den einzelnen Ortsteilen zum Treffpunkt für Gespräche mit den Kandidatinnen und Kandidaten werden soll.
Bürgermeisterkandidatin Andrea Glunde informierte, dass praktisch sie schon im Wahlkampfmodus ist. Sie besucht Gruppen und Vereine, wird eingeladen, um sich vorzustellen und hat auch „Sofagespräche“ mit interessierten Bürgern zu Einzelthemen. Ein Wahlkampfteam biete ihr breite Unterstützung.
Für den Rat kandidieren für die SPD: Ronald Holtz, Ada Heptner, Sandy Bäcker, Andreas Klarmann, Ruth Schödler, Werner Wulf, Matthias Tausendpfund, Jan Kalkmann, Tim Gronewold, Erika Barra, Ralf Dierks, Heino Bütow, Waldemar Grundmann, Carsten Cordes und Andrea Glunde.



